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Konservierende Rahmung!

 

Perfekter Schutz von Anfang an.

 

Farbbrillanz, Schärfe und feine Nuancen Ihrer Bilder können für immer verloren gehen. Zeit, Umwelteinflüsse, sogar die Art und Weise Ihrer Einrahmung tragen dazu bei.

ÜBER DIE ENTWICKLUNG DER KONSERVIERENDER EINRAHMUNGEN.

Die Eigenschaften der heutigen Museumskartons basieren auf Forschungen, die in den 60er Jahren betrieben wurden. Seinerzeit konnten die negativen Auswirkungen von Holzschliff, Lignin und Säure auf Papier nachgewiesen werden. Die Untersuchungen ergaben, dass ein aus Alphacellulosefasern, also Holz oder Baumwolle bestehendes, säurefreies, mit Calciumkarbonat gepuffertes Papier wesentlich länger hält als andere Papiere. 

 
     

Original

nach 10 Jahren

nach 20 Jahren

 

Diese Erkenntnisse führten mit der Zeit zur Entwicklung von Passepartouts in Museumsqualität, die sich selbst vor dem eigenen Zerfall schützen, ohne dabei das Bildmaterial zu schädigen. Museumskartons galten bis in die späten 80er Jahre als Nonplusultra für die konservierende Rahmung.

 

BISLANG WAR DER ZERFALL KAUM AUFZUHALTEN.

Bei allen Stärken blieb jedoch stets eine Schwäche erkennbar: Die heutigen Museumskartons vermögen Kunstwerke nicht gegen schädliche Einflüsse von außen oder saure (ätzende) Nebenprodukte zu schützen, die vom Bild selbst ausgehen oder in der Rahmung entstehen.
Das amerikanische Nationalarchiv gab 1987 eine Studie in Auftrag, die den Einfluss von Luftverschmutzung (Schwefeldioxid) auf Archivkartons untersuchen sollte. Dabei kam heraus, dass die bis dahin verwendeten Puffersubstanzen nicht in der Lage sind, schädliche Gase zu binden und zu neutralisieren.

Zersetzend wirken dabei nicht nur Schadstoffe, die sich in der Umgebungsluft von Ballungsräumen befinden. Auch in ländlichen Regionen ist die Konzentration hoch genug, um einen negativen Einfluss auf das Bildmaterial auszuüben.

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ARTCARE-Rückwand, ARTCARE- Passepartout, Glas und Berahmung  schützen Ihr Bild oder Foto vor schädlichen Einflüssen.

 Schwefeldioxid  reagiert mit der Feuchtigkeit im Papier oder mit der relativen Luftfeuchtigkeit in der Rahmung und verwandelt sie in Säure.

Aus  Stickstoffdioxid  entsteht bei der Reaktion mit der Feuchtigkeit salpetrige Säure und Salpetersäure. Beide verursachen den Zerfall der Cellulosefasern des Papiers.

 Oxidierende  Gase wie Ozon, Peroxide oder Ammoniak  verfärben das Bildmaterial und erhöhen die Säurebildung.

 Formaldehyd 
ist eines der schädigensten oxidierenden Gase. Es reagiert mit Wasser zu Ameisensäure, wodurch die Cellulosefasern und andere Bestandteile der Kunstwerke geschädigt werden.

Doch nicht nur Einflüsse von außen üben eine zersetzende Wirkung auf gerahmte Kunstwerke aus. Der Alterungsprozess des Bildmaterials selbst ruft die Entstehung interner zersetzender Schadstoffe wie zum Beispiel Essigsäure und Ameisensäure hervor, die den Zerfall des Bildes beschleunigen.

  

Passepartout in
Museumsqualität

       

Alterungsbeständigkeit:
Dauerhaft weiße Schnittkanten,
kein Vergilben.
Lichtechtheit:
Hervorragende Farbbeständigkeit durch Pigment-Farben.
Feuchtigkeitsschutz:
Kein Verlaufen von Farben.

+

Schadstoff- absorbierend
Eine neuartige Papierstruktur mit so genannten Molekülfallen bindet gasförmige Schadstoffe und neutralisiert sie, bevor sie das Kunstwerk oder Foto angreifen können.

=

Alphamat® Artcar
Der Schadstoffblocker

 

 
<<< UND HIER DAS RICHTIGE GLAS >>>
 .

WER BILDER MIT NORMAL-
GLAS ABDECKT; ERKENNT
EINEN ENTSCHEIDENDEN
NACHTEIL: SICH SELBST

 BILDER SEHEN
WIE SIE
WIRKLICH SIND
 

MATTGLAS NIMMT
DEN BETRACHTER AUS
DEM BILD: DIE BRILLANZ
ALLERDINGS AUCH.

Normalglas ist zwar durchsichtig. Aber in den meisten Fällen reflektiert es so stark, dass man mehr von sich selbst sieht als vom Bild darunter.

®

CLEAR COLOUR

  PLUS  

BY NIELSEN

Mattglas vermindert zwar die Reflexion des Lichtes, aber leider auch die Klarheit des Bildes. Die Farben erscheinen blasser, die Brillanz geht verloren. Je größer der Abstand zwischen Glas und Motiv, desto mehr verstärkt sich dieser Effekt.

 

Kunstgewerbliche Werkstätte Siebel, Kuhlenbergstraße 10, 57258 Freudenberg

Telefon:  027 34 / 72 23, Telefax:  027 34 / 27 11 47, E-Mail: werkstaette-siebel@t-online.de


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